Jährliches Treffen im Zeichen des Gedankenguts von Albert und Helene Schweitzer Bresslau


THEMA 2018: Der bessere Mensch

 „Die Welt bestände ja gerade so gut ohne die Menschen, ja vielleicht noch besser, denn gerade die Menschen bringen das Unglück und die Grausamkeit in die Welt…“

Albert Schweitzer in einer Predigt zum Thema "Ihr seid das Licht der Welt"

Texte Johannistreffen 2017 "Helene Bresslau"

(1879 - 1957)

Die Texte des Johannistreffens 2017 sind aufgeschaltet! Gerne erwarte ich Ihre/Deine Rückmeldung, Kommentar, Anmerkung usw. Und für 2018 wird das Datum schon bald mitgeteilt werden - vermutlich wieder Anfang Juni.

In der Hoffnung Sie/Dich auch mal begrüssen zu können,

mit herzlichen Grüssen aus der Schweiz!

 

Rudy Van Kerckhove

 

"Deine Freundschaft, das ist mein Leben - und ich fühle, dass all mein Glück von Dir kommt - .... und ich war so froh - denn so muss es ja sein: was wir einander sind und geben, muss sich umsetzen in Kraft, die sich im Tun gestaltet und die Person muss dahinter zurücktreten"

Helene Bresslau an Albert Schweitzer 22.05.1905

Wer wir sind

Menschen, Mitglieder aus Kirchen, Organisationen und andere Vereine, die sich dem Gedankengut von Albert und Helene Schweitzer Bresslau verbunden und verpflichtet fühlen nach dem Motto:

"Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will".

Alle, die diesem Motto zustimmen können, sind herzlichst eingeladen!

Unser Treffen ist ein für alle Berufsgattungen offenes Treffen.

 

Unsere Treffen finden im alten Pfarrhaus in Günsbach statt. Dort ist Albert Schweitzer aufgewachsen.

Was wir machen

Einmal im Jahr treffen wir uns. Meistens in der Zeit um die Sommersonnewende. Im Zentrum steht ein Thema, Gespräche dazu. Wenn möglich gibt es einen Gottesdienst in der Kirche, wo Albert Schweitzer Orgel gespielt hat zum Abschluss. Und damit das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt, gibt es auch genügend Raum für gemeinsames Essen und Reden am Tisch...

 

 

Der Name dieses Treffens kommt vom Kirchenkalender. Hier wird die Sommerson-newende mit der Geburt des Johannes des Täufers verbunden.

 

Kontakt

Für nähere Informationen, Vorschläge können Sie mit mir Kontakt aufnehmen:

 

Rudy Van Kerckhove

Hochstrasse 1

CH-9200 Gossau SG

Schweiz

 

vkr@bluewin.ch

rudy.vankerckhove@evanggossau.ch

Wir lieben das Leben


Jedenfalls darf unser Denken nicht so naiv sein, mit dem stetigen Fortbestehen der Erde in der Welt und der Menschen auf der Erde als mit etwas Selbstverständlichem zu rechnen.

Eine ethische Weltanschauung, die den Gedanken erträgt, dass der Mensch in der Welt etwas Vorübergehendes sein könnte: Nur dies ist wahrhaft fest.

Kulturphilosophie III, 1. und 2. Teil, S. 312

aus: Das Buch der Albert Schweitzer Zitate, hrg. von Einhard Weber,

Verlag C.H. Beck, München 2013